Wenige Wörter, Gesten, Lieder und vertraute Wiederholungen. Die Aktivitäten wechseln mit der Aufmerksamkeit des Kindes.
Englisch ist das erste verfügbare ADAVELA-Angebot. Robotik folgt als Nächstes; Finanzbildung und Malen sind in Entwicklung.
Nicht alle wachsen auf dieselbe Weise.
Die Altersgruppen helfen bei der Orientierung. Sie legen nicht fest, was ein Kind schon können sollte. Aktivitäten, Sprache und Selbstständigkeit passen sich der jeweiligen Person an.
Entdecken
Bewegung, Geschichten und Materialien zum Anfassen. Kurze, flexible Aktivitäten mit enger Begleitung und Zeit zum Ankommen.
Erkunden
Ideen verbinden, Fragen stellen, Lösungen ausprobieren. Kleine Herausforderungen und vertiefte Gespräche, abgestimmt auf Interessen und Aufmerksamkeit.
Gestalten
Planen, entscheiden und ein Projekt weiterentwickeln. Mehr Selbstständigkeit und eigenes Denken, mit einer Begleitung, die unterstützt, ohne zu übernehmen.
Flexible Altersgruppen innerhalb der 4–10 Jahre, keine Stufen, die man bestehen muss. Jedes Kind findet sein eigenes Tempo.
Was sich mit dem Alter verändert.
04—05 / Entdecken
Grössere Bauteile, einfache Abläufe und Spiele zu Ursache und Wirkung. Grundlagen des Bauens, ohne Kleinteile, die für das Alter ungeeignet sind.
Zwischen zwei Möglichkeiten wählen, tauschen und spielerisch warten lernen. Ohne komplizierte Rechnungen.
Bewegungen, altersgerechte Materialien und begleitete Sinneserfahrungen. Den Arbeitsplatz bereiten wir gemeinsam mit der Familie vor.
06—08 / Erkunden
Vielschichtigere Geschichten, Rollenspiele und einfache Gespräche über eigene Interessen.
Begleitete Mechanismen und Projekte: verbinden, testen und verstehen, warum sich etwas verändert.
Spielmarken, kleine erfundene Einkäufe und Sparen für etwas, das dem Kind wichtig ist.
Farben, Beobachtung und kleine Bildgeschichten, mit der Freiheit, eine andere Richtung einzuschlagen.
09—10 / Gestalten
Gespräche und kleine Projekte mit mehr Selbstständigkeit; bei Bedarf werden sprachliche Strukturen gezielter vermittelt.
Mehrstufige Aufgaben, Planung und erste Einblicke ins Programmieren, wenn Werkzeuge und Interessen dazu passen.
Einfache Budgets, Alternativen vergleichen und ein Ziel planen. Auch Grosszügigkeit hat ihren Platz.
Komposition, Techniken und umfangreichere eigene Projekte, geleitet von der persönlichen Bildsprache des Kindes.